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Richard Lietz holt ersten Saisonsieg und Führung in der Meisterschaft

Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC, 4. Lauf auf dem Nürburgring/Deutschland

Richard Lietz holt ersten Saisonsieg und Führung in der Meisterschaft

Nürburgring – Mit seinem Porsche 911 RSR hat Richard Lietz das Premierenrennen der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC in Deutschland gewonnen. Auf dem Nürburgring hatten er und sein Teamkollege Michael Christensen aus Dänemark vor 62.000 Zuschauern im Ziel eine Runde Vorsprung in der Klasse GTE-Pro. Mit seinem ersten Saisonsieg hat Richard Lietz auch die Führung im World Endurance Cup für GT-Fahrer übernommen.

Richard Lietz zum Rennen
„Das war ein perfektes Wochenende. Jetzt ist hoffentlich der Knoten geplatzt. Wir haben uns sehr gut auf unser Heimrennen vorbereitet, hatten zwei ergiebige Tests auf dem Nürburgring und haben uns auch nicht verrückt machen lassen durch die Wetterkapriolen am Anfang der Woche. Seit den Tests haben wir am Setup unseres 911 RSR fast nichts verändert. Das hat sich ausgezahlt. In Le Mans ist es nicht gut für uns gelaufen, doch das war ein tolles Comeback. Dass wir für unser Team sein Heimrennen gewinnen konnten, freut mich ganz besonders. Viele unserer Mechaniker hatten Familie und Freunde dabei. Auch für sie war das sicherlich ein wundervoller Tag. Jetzt geht’s voller Zuversicht nach Austin.“

Rennergebnis Klasse GTE-Pro
1. Lietz/Christensen (A/DK), Porsche 911 RSR, 176 Runden
2. Pilet/Makowiecki (F/F), Porsche 911 RSR, 175
3. Rigon/Calado (I/GB), Ferrari F458 Italia, 175
4. Sörensen/Nygaard (DK/DK), Aston Martin, 175
5. MacDowall/Stanaway/Rees (GB/NZ/BRA), Aston Martin, 174
6. Turner/Mücke/Adam (GB/D/GB), Aston Martin, 173

So geht’s weiter
Der nächste Einsatz von Richard Lietz in der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC ist am 19. September in Austin/USA.

Die Serie
In der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC (World Endurance Championship) werden in dieser Saison acht Rennen auf drei Kontinenten ausgetragen. Sportprototypen und GT-Fahrzeuge starten dabei in vier Klassen: LMP1, LMP2, GTE-Pro und GTE-Am. Sie fahren gemeinsam in einem Rennen, werden aber getrennt gewertet. Richard Lietz tritt mit dem Porsche 911 RSR in der stark besetzten Klasse GTE-Pro gegen Aston Martin und Ferrari an.

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