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Richard Lietz baut mit Sieg in Texas Punktevorsprung aus

Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC, 5. Lauf in Austin/USA

Richard Lietz baut mit Sieg in Texas Punktevorsprung aus

Austin – Auf dem Circuit of the Americas in Austin/Texas hat Richard Lietz seinen zweiten Saisonsieg in der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC gefeiert und damit seinen Punktevorsprung im World Endurance Cup für GT-Piloten ausgebaut. Bei Temperaturen von bis zu 35 Grad zeigte er mit seinem Porsche 911 RSR auf dem anspruchsvollen Grand-Prix-Kurs über die gesamte Sechsstundendistanz eine starke Leistung. Am Ende des spannenden Rennens, das zu zwei Dritteln bei Dunkelheit gefahren wurde, waren er und sein dänischer Teamkollege Michael Christensen die verdienten Sieger in der hart umkämpften Klasse GTE-Pro.

Richard Lietz zum Rennen
„Was für ein Tag. Ein spannendes Rennen, die Führung in der Meisterschaft ausgebaut – dafür gibt’s nur ein Wort: perfekt. Unser 911 RSR war schon am Anfang bei den hohen Temperaturen konstant schnell. Wir konnten die Vorteile, die wir uns im Training und Qualifying erarbeitet hatten, gut ausspielen und uns von unseren Konkurrenten absetzen. Auch in der Nacht, als wir mit einer weicheren Reifenmischung unterwegs waren, haben die Gummis ausgezeichnet funktioniert. Insgesamt war das heute eine starke Teamleistung. Ich bin stolz darauf, ein Teil von Porsche und dieses Teams zu sein.“

Rennergebnis Klasse GTE-Pro
1. Lietz/Christensen (A/DK), Porsche 911 RSR, 162 Runden
2. Pilet/Makowiecki (F/F), Porsche 911 RSR, 162
3. Rigon/Calado (I/GB), Ferrari F458 Italia, 162
4. MacDowall/Stanaway/Rees (GB/NZ/BRA), Aston Martin, 161
5. Sörensen/Nygaard (DK/DK), Aston Martin, 160
6. Turner/Adam (GB/GB), Aston Martin, 160
7. Bruni/Vilander (I/SF), Ferrari F458 Italia, 160

So geht’s weiter
Der nächste Einsatz von Richard Lietz in der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC ist am 11. Oktober in Fuji/Japan.

Die Serie
In der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC (World Endurance Championship) werden in dieser Saison acht Rennen auf drei Kontinenten ausgetragen. Sportprototypen und GT-Fahrzeuge starten dabei in vier Klassen: LMP1, LMP2, GTE-Pro und GTE-Am. Sie fahren gemeinsam in einem Rennen, werden aber getrennt gewertet. Richard Lietz tritt mit dem Porsche 911 RSR in der stark besetzten Klasse GTE-Pro gegen Aston Martin und Ferrari an.

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