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Richard Lietz Siebter am Mount Fuji

Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC, 7. Lauf in Fuji/Japan

Richard Lietz Siebter am Mount Fuji

Fuji – Beim Sechsstundenrennen in Fuji kam Richard Lietz im Porsche 911 RSR als Siebter der stark besetzten Klasse GTE-Pro ins Ziel. Auf der Traditionsrennstrecke am Fuße des Mount Fuji konnten der beste WEC-GT-Pilot des Vorjahres und sein dänischer Teamkollege Michael Christensen keine Akzente setzen. Die Konkurrenz von Ford, Aston Martin und Ferrari mit ihren neuen Autos war erneut zu stark.

Richard Lietz zum Rennen
„Das war schon ernüchternd heute. Wir sind mit keinen allzu großen Erwartungen nach Fuji gekommen, doch etwas näher wollten wir schon dran sein an unseren Konkurrenten. Unser größtes Problem war, dass wir einfach nicht mit unseren Reifen klargekommen sind – in einem Stint waren sie gut, im nächsten schlecht. Und keiner konnte sagen, warum das so war. Damit war es praktisch unmöglich, für unseren 911 RSR eine gute Balance zu finden. Jetzt müssen wir motiviert bleiben für die letzten Rennen in Shanghai und Bahrain. Vielleicht geht da ja ein bisschen mehr. In Shanghai haben wir vor einem Jahr schließlich gewonnen. Doch das waren ganz andere Zeiten. Die kommen frühestens 2017 wieder.“

Rennergebnis
Klasse GTE-Pro
1. Priaulx/Tincknell (USA/GB/GB), Ford GT, 212 Runden
2. Mücke/Pla (D/F), Ford GT, 212
3. Bruni/Calado (I/GB), Ferrari 488 GTE, 212
4. Rigon/Bird (I/GB), Ferrari 488 GTE, 212
5. Sörensen/Thiim (DK/DK), Aston Martin, 211
6. Stanaway/Turner (NZ/GB), Aston Martin, 211
7. Christensen/Lietz (D/A), Porsche 911 RSR, 210

So geht’s weiter
Der nächste Einsatz von Richard Lietz in der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC ist am 6. November das Sechsstundenrennen in Shanghai/China.

Die Serie
In der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC (World Endurance Championship) starten Sportprototypen und GT-Fahrzeuge in vier Klassen: LMP1, LMP2, GTE-Pro und GTE-Am. Sie fahren gemeinsam in einem Rennen, werden aber getrennt gewertet. Richard Lietz tritt mit dem Porsche 911 RSR in der stark besetzten Klasse GTE-Pro gegen Aston Martin, Ford und Ferrari an.