Home | FIA-WEC 2017 | Richard Lietz wird Dritter beim WM-Auftakt

Richard Lietz wird Dritter beim WM-Auftakt

Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC, 1. Lauf in Silverstone/Großbritannien

Richard Lietz wird Dritter beim WM-Auftakt

Silverstone – Beim Sechsstundenrennen in Silverstone ist Richard Lietz erfolgreich in die Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC gestartet. Mit seinem französischen Teamkollegen Frédéric Makowiecki belegte er vor über 50.000 Zuschauern im neuen 510 PS starken Porsche 911 RSR den dritten Platz in der hart umkämpften Klasse GTE-Pro. Diese Kategorie ist mit Werksautos von Porsche, Aston Martin, Ferrari und Ford am stärksten besetzt. In dieser Saison wird in der WEC erstmals ein GT-Weltmeister gekürt.

Richard Lietz zum Rennen
„Das war extrem enges und sehr spannendes Rennen. Die Fans kamen trotz Regen und kaltem Wind voll auf ihre Kosten. Es war aber auch ein sehr schwieriges Rennen. Vor allem mein Stint mit profillosen Slicks im Regen war nicht einfach. In manchen Situationen war das Glück auf unserer Seite, doch das gehört in einem so starken und ausgeglichenen Feld einfach dazu. Dieser hart erkämpfte dritte Platz ist mehr, als wir nach dem Qualifying erwarten konnten. Das war für uns auf jeden Fall ein guter und vielversprechender Start in die WEC-Saison.“

Rennergebnis
Klasse GTE-Pro
1. Priaulx/Tincknell/Derani (GB/GB/BRA), Ford GT, 171 Runden
2. Calado/Pier Guidi (I/I), Ferrari 488 GTE, 171
3. Lietz/Makowiecki (A/F), Porsche 911 RSR, 171
4. Mücke/Pla/Johnson (D/F/USA), Ford GT, 171
5. Rigon/Bird (I/GB), Ferrari 488 GTE, 170
6. Thiim/Soerensen/Stanaway (DK/DK/NZ), Aston Martin, 170
7. Turner/Adam/Serra (GB/GB/BRA), Aston Martin, 168
8. Christensen/Estre (DK/F), Porsche 911 RSR, 102

So geht’s weiter
Der nächste Einsatz von Richard Lietz ist am 6. Mai das Sechsstundenrennen in Spa-Francorchamps/Belgien, der zweite Lauf der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC.

Die Serie
In der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC (World Endurance Championship) starten Sportprototypen und GT-Fahrzeuge in vier Klassen: LMP1, LMP2, LMGTE-Pro und LMGTE-Am. Sie fahren gemeinsam in einem Rennen, werden aber getrennt gewertet. Richard Lietz ist mit dem Porsche 911 RSR in der Klasse LMGTE-Pro am Start.